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nachts in meinem zimmer ist es wie in einem glühwürmchenwald. orange schimmert am mac-book die leuchtdiode des ladekabels, gleich daneben pulsiert in ruhigem rhythmus die weisse standby anzeige. drüben vom schreibtisch grüsst der ruhige puls des iBooks in grün herüber. dicht dabei leuchtet rot der lichtpunkt des anrufbeantworters und der schwarm der segmente des zählers. wie ausreisser verstecken sich um die ecke die roten anzeigen von fernsehen und dvb-t box, denen von der wand gegenüber das matte blaue echo der statusanzeigen eines ladegerätes entgegenscheint. auf dem radiowecker am bett ein weiterer schwarm in grün...
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atem-schnupper-kurs.
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proud to have berlins kleinstes wlan: 1 rechner, kein internet. immerhin: music's in the air.
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indizien
wer turnschuh sagt, sagt auch telespiel
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es ist ein ziemlich mühsames fortkommen auf dem riesigen gleisgelände mit seinen vielen kleinen rampen; schon wieder nähert sich etwas von hinten, also rauf auf das mäuerchen und auf das nebengleis. diesmal ist es eine alte, mittelblau gestrichene dampflok mit demontiertem kessel, am aussenbordmotor kein lokführer, sondern eine art mechaniker. kurz über die hierarchie der lokführer nachgedacht. 'mann, mann,' denk ich, während die lok langsam an mir vorbeituckert, 'was für penner in der werkstatt, unscharf maskieren mit viel zu grossem radius - wie sieht das wieder aus!'. (aufgew.)
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f*** spammer. nun auch hier. grad keine zeit, kommentare daher vorübergehend aus.
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